Tesla hat neue Daten veröffentlicht, die belegen, dass seine Full Self-Driving (FSD) Supervised Software in den Niederlanden deutlich besser abschneidet als menschliche Fahrer. Laut Daten, die vom offiziellen Tesla Europe Account auf X geteilt wurden, verzeichneten Fahrzeuge mit FSD Supervised 3,5-mal weniger Unfälle.
Die Daten im Detail
Die von Tesla veröffentlichte Statistik basiert auf Fahrten in den Niederlanden, einem der ersten EU-Länder, in denen FSD Supervised eingeführt wurde. Die Unfallrate pro gefahrener Meile liegt bei FSD-Nutzern deutlich unter dem Durchschnitt menschlicher Fahrer.
Bedeutung für Europa
Die Niederlande sind Vorreiter bei der Zulassung von FSD. Nach der erfolgreichen Einführung folgten weitere Länder wie Dänemark. Die positiven Daten könnten Druck auf andere EU-Staaten ausüben, die Zulassung zu beschleunigen.
Siehe auch: Tesla FSD in Dänemark zugelassen – viertes EU-Land innerhalb von zwei Monaten und Tesla FSD feiert Europa-Debüt in den Niederlanden.
Reaktionen und Ausblick
Elon Musk kommentierte die Daten mit den Worten: „FSD wird sicherer als der beste menschliche Fahrer.“ Kritiker fordern allerdings unabhängige Überprüfungen. Dennoch markiert der Schritt einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum autonomen Fahren in Europa.
Weitere Informationen: Tesla FSD in Europa: Nächste Freigabe in weiterem EU-Land unmittelbar bevorstehend.