Tesla macht weiter Fortschritte bei der europäischen Zulassung seines Full Self-Driving (FSD)-Systems. Nach monatelangen Vorbereitungen und ersten Erfolgen in Deutschland und anderen Ländern steht nun die Freigabe in einem weiteren EU-Mitgliedstaat unmittelbar bevor. Insiderberichten zufolge hat Tesla eine entscheidende regulatorische Hürde genommen.
Was bedeutet das für die FSD-Einführung in Europa?
Die schrittweise Freigabe in verschiedenen EU-Staaten ist Teil von Teslas Strategie, FSD in ganz Europa zu etablieren. Die Zulassung in einem weiteren Land könnte als Katalysator für weitere Freigaben wirken. Allerdings bleibt die UNECE-Regulierung eine zentrale Herausforderung, da viele europäische Zulassungen auf nationalen Ausnahmegenehmigungen basieren.
Technische Unterschiede: USA vs. Europa
Ausblick und nächste Schritte
Wenn die Zulassung in diesem neuen Land erfolgt, wird Tesla voraussichtlich ein Over-the-Air-Update für die Besitzer dort bereitstellen. Die FSD-Funktionalität wird sich zunächst auf Autobahnfahrten beschränken, aber Tesla arbeitet an der Erweiterung auf Stadtstraßen. Weitere Informationen findest du in unserem Artikel über Tesla FSD in Europa: Nächste Freigabe in einem weiteren Land steht kurz bevor und Tesla kündigt FSD-Zulassungen in EU ab Februar 2026 an – Behörde widerspricht.