Tesla hat mit der Einführung seines Full Self Driving (FSD)-Systems in Europa begonnen. Das Debüt findet in den Niederlanden statt, wo ausgewählte Tesla-Besitzer die fortschrittlichste Version des autonomen Fahrassistenten testen können.
Erste Schritte in Europa
Laut aktuellen Berichten wird FSD (Supervised) zunächst auf niederländischen Straßen aktiviert. Dies ist ein wichtiger Meilenstein, da Europa strengere UNECE-Vorschriften hat als die USA. Tesla hat das System für den europäischen Markt angepasst, unter anderem durch eine verbesserte Fahrerüberwachung und Geschwindigkeitsbegrenzungen.Vergleich: USA vs. Europa
Zwischen USA und China
Tesla hat FSD bereits in den USA und China eingeführt. Die europäische Version ist eine angepasste Variante, die den lokalen Gesetzen entspricht. Für weitere Details zu den Unterschieden siehe Tesla FSD in Europa: Nächste Freigabe in weiterem EU-Land unmittelbar bevorstehend.Ausblick
Die niederländische Einführung gilt als Testlauf für eine breitere Markteinführung in der EU. Tesla plant, FSD in weiteren Ländern wie Deutschland und Frankreich zu starten, sobald die Zulassungen vorliegen. Mehr zu den Herausforderungen erfahren Sie im Artikel EU-Ausschuss über Tesla FSD informiert: Skepsis in E-Mails vorab.Für eine Gesamtübersicht der Entwicklungen lesen Sie Tesla FSD: Neueste Updates und Meilensteine.