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Tesla-Woche 2/26: Neues Model Y, Grünheide-Zweifel, FSD bei Mercedes, Robovan für Boring

Quelle: Teslamag.de • Veröffentlicht am 11. Januar 2026 um 08:00 Original-Quelle
Tesla-Woche 2/26: Neues Model Y, Grünheide-Zweifel, FSD bei Mercedes, Robovan für Boring

Zusammenfassung

Die Tesla-Woche 2/26 bringt ein neues Model Y, Zweifel an Grünheide, FSD bei Mercedes und einen Robovan für Boring Company.

Neue Entwicklungen bei Tesla

Diese Woche bei Tesla: Ein neues Model Y sorgt für Gesprächsstoff, während die Zukunft der Gigafactory Grünheide in Frage gestellt wird. Gleichzeitig bringt Mercedes sein eigenes FSD-System auf den Markt, und die Boring Company erhält einen Robovan.

Neues Model Y

Tesla hat ein neues Model Y vorgestellt, das mit verbesserter Reichweite und einem überarbeiteten Innenraum punktet. Tesla Software Update 2025.45.8 (FSD 14.2.2.3) zeigt, wie wichtig regelmäßige Updates für die Fahrzeugflotte sind.

Grünheide-Zweifel

Die Zukunft der Gigafactory Grünheide bleibt ungewiss. Umweltbedenken und bürokratische Hürden könnten die Expansion verzögern. Dies könnte Auswirkungen auf die FSD-Zulassung in Europa haben.

FSD bei Mercedes

Mercedes bringt sein Drive Pilot-System auf Level 3 in den USA auf den Markt – eine direkte Konkurrenz zu Teslas FSD. Während Tesla auf visuelle Daten setzt, nutzt Mercedes redundante Sensorik. Ein Vergleich:

AspektTesla FSDMercedes Drive Pilot
HardwareHW3/HW4Lidar, Radar, Kameras
Level2+ (Supervised)3 (bedingt automatisiert)
VerfügbarkeitUSA, Europa (begrenzt)USA (Nevada, Kalifornien)
AnsatzKameras + KIMultisensor
[NOTE] > Während Mercedes für Level 3 die Haftung übernimmt, liegt die Verantwortung bei Tesla noch beim Fahrer. Der Wettbewerb könnte die EU-Regulierung beschleunigen.

Robovan für Boring

Die Boring Company hat einen Robovan bestellt – ein weiteres Zeichen für Teslas Expansion im autonomen Nahverkehr. Dies könnte langfristig das Robotaxi-Konzept unterstützen.

Fazit

Diese Woche zeigt, wie dynamisch der Markt für autonomes Fahren ist. Tesla muss sich nicht nur gegen etablierte Autobauer wie Mercedes behaupten, sondern auch regulatorische Hürden in Europa überwinden.

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