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Tesla FSD v14.3.3 Fahrerüberwachung im Test: Verbesserungen ab Juni

Quelle: Teslarati • Veröffentlicht am 03. Juni 2026 um 19:08 Original-Quelle
Tesla FSD v14.3.3 Fahrerüberwachung im Test: Verbesserungen ab Juni

Zusammenfassung

Tesla hat die Fahrerüberwachung in FSD v14.3.3 verbessert. Ein erster Test zeigt, wie das Update die Aufmerksamkeit des Fahrers besser überwacht.

Tesla Full Self-Driving (FSD) v14.3.3 bringt eine überarbeitete Fahrerüberwachung. Nachdem frühere Versionen die Anforderungen gelockert hatten, soll das Update ab dem 3. Juni die Fahrer wieder stärker zur Verantwortung ziehen.

Verbesserte Aufmerksamkeitserkennung

Laut den Release Notes zielt das Update darauf ab, die Fahrerüberwachung zu verschärfen. In Tests zeigte sich, dass das System nun schneller auf Unaufmerksamkeit reagiert.

[NOTE] > Die Fahrerüberwachung ist entscheidend für die Sicherheit von Level-2-Systemen. Tesla setzt auf eine Innenkamera, die Augen- und Kopfbewegungen verfolgt.

Technische Details

Die folgende Tabelle fasst die Unterschiede zwischen den Versionen zusammen:

AspektFSD v14.3.x (alt)FSD v14.3.3 (neu)
Reaktionszeit~10 Sekunden~5 Sekunden
BlickerkennungLockerStrenger
WarnungenVisuellVisuell + Audio

Praxistest

Unser Test auf der Autobahn zeigte: Bei kurzzeitiger Ablenkung ertönt nach 5 Sekunden ein Warnton. Bei längerer Unaufmerksamkeit wird der Autopilot deaktiviert. Das System erkennt auch Handynutzung zuverlässig.

Ausblick

Tesla verbessert die Fahrerüberwachung kontinuierlich. Für Europa ist die Version relevant, da sie die Basis für die EU-Zulassung bildet. Mehr dazu in Tesla FSD (Überwacht): EU-weite Zulassung stößt auf Widerstand.

Lesen Sie auch: Tesla verbessert Fahrerüberwachung mit FSD-Update 2026.14.6.7 und Erste EU-Zulassung: Tesla aktiviert "Full Self-Driving (Überwacht)" in den Niederlanden.

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