Tesla Full Self-Driving (FSD) v14.3.3 bringt eine überarbeitete Fahrerüberwachung. Nachdem frühere Versionen die Anforderungen gelockert hatten, soll das Update ab dem 3. Juni die Fahrer wieder stärker zur Verantwortung ziehen.
Verbesserte Aufmerksamkeitserkennung
Laut den Release Notes zielt das Update darauf ab, die Fahrerüberwachung zu verschärfen. In Tests zeigte sich, dass das System nun schneller auf Unaufmerksamkeit reagiert.
Technische Details
Die folgende Tabelle fasst die Unterschiede zwischen den Versionen zusammen:
Praxistest
Unser Test auf der Autobahn zeigte: Bei kurzzeitiger Ablenkung ertönt nach 5 Sekunden ein Warnton. Bei längerer Unaufmerksamkeit wird der Autopilot deaktiviert. Das System erkennt auch Handynutzung zuverlässig.
Ausblick
Tesla verbessert die Fahrerüberwachung kontinuierlich. Für Europa ist die Version relevant, da sie die Basis für die EU-Zulassung bildet. Mehr dazu in Tesla FSD (Überwacht): EU-weite Zulassung stößt auf Widerstand.
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